Kritiken

Die Drei vom Planeten Marmel:

Theater Brekkekekex im Fundus Theater

Godot Theatermagazin

Pirol, Kleiber und Gimpel landen auf Planet Erde. „Die Drei vom Planeten Marmel“, Hartmut Fiegen, Uwe Schade und Frank Puchalla, suchen nach Rohstoff: Kindern. Denn der fehlt auf Marmel komplett. Die jüngste Produktion vom Theater Brekkekekex fragt, ob der „Rohstoff“ beim Veredeln eigentlich mitreden darf.

So ernst die Fragen, so komisch Regisseurin Susanne Pollmeiers Inszenierung von Frank Puchallas Stück. Die geringste Emotion bringt die drei marmelanischen Astronauten aus dem Gleichgewicht, besonders Pirol. Der gerät schon bei der Landung in eine Art Gackersprechen und findet erst zurück zu seiner und unserer Sprache, nachdem er zwangsweise den Übersetzungswurm geschluckt hat.„Fehler! Fehler!“ meldet Pirol beim Blick in die leere Silberbox. Eine Katastrophe bahnt sich an, denn er hat den Simulator vergessen. Uwe Schades Cello, in der Inszenierung die musikalische Stimmungskurve, hämmert dazu. Wie sollen die Drei nun den Rohstoff überzeugen, auf den wunderbaren Planeten Marmel überzusiedeln?

Bevor Pirol die rettende Idee hat, die Simulation nachzuspielen, müssen die Astronauten zunächst ihre zerrütteten Nerven am „Cellomaten“ anschließen. Auf den Bühnen scheint wie in der Straßenmode der lustige Häkelwahn ausgebrochen: Drei knallfarbene Häkelschwanzkabel verbinden sie mit der Beruhigungseinheit.

Ziemlich merkwürdig finden die Marmelaner die Erdlinge, die ewig für die Aufzucht zu brauchen scheinen. Schreckliche Krankheiten und allerlei andere Kompliziertheiten wie Kochen und Zähneputzen bringen die Astronauten wahlweise zum Kopfschütteln oder zum Lachen.

Doch so ganz ohne Gefühl kommt der Marmelaner den Menschenkindern nicht näher. Um die Kinder im Publikum für das tolle Leben auf Marmel zu begeistern, reicht die hölzerne Ansprache samt schiefem Bänkelgesang nicht. Der schroffe Kleiber, der nervöse, aber kluge Pirol und der später feinfühlige, kompromissbereite Gimpel befragen ihr Handbuch. „Die brauchen Kontakt!“ Aha!

Es ist die berührendste Szene, wenn die Astronauten einander zunächst entweder extrem vorsichtig oder sehr eckig und grob anfassen und dann entdecken, wie schön das Streicheln ist. Doch Pirols seliges Schnurrgurren wird sogleich wieder zum Stimmungsnotfall. Gefühle samt körperlichem Ausdruck sind unerwünscht. Denn auf Marmel ist im Unterschied zur Erde alles perfekt und läuft wie am Schnürchen, nein, wie in einer keim- und störungsfreien Dauersimulation...

Verblüffend an der Inszenierung des Theater Brekkekekex ist die unmittelbar von den Kindern ausgehende Diskussion nach Spielende mit gesprächsbereiten Schauspielern. Insofern funktioniert sie wunderbar und wohl im beabsichtigten Sinne, Kinder an der Diskussion über das Wie und Wofür ihres Aufwachsens zu beteiligen.

26. März 2015 | Text:Angela Dietz

Die Glücks-Bringer:

Freundschaft - wahres Glück

Itzehoe

Im Studio gastierte für Kinder ... wieder das Theater mit dem Zungenbrechernamen: "Brekkekekex", das sind Sandra Kiefer und Frank Puchalla.

"Die Glücksbringer" nennen sie die Eigenproduktion. Ihre Spezialität: In einer kindgerechten Mischform aus Erzähltheater, szenischem Spiel, Gesangseinlagen und Publikumsgeplauder widmen sie sich einem im Kern philosophischen Thema.

Glück sollen sie einem unglücklichen Mann bringen. Dieser Schnösel mit Schweinenase verfügt über so viel Geld, dass er es in einem Bergwerk einbuddeln muss, um in seiner Aussicht nicht gestört zu werden. Aber er ist unglücklich. Grins (Sandra Kiefer) bewirbt sich als "Glücksbringer". Ihren Freund Brummel (Frank Puchalla) engagiert sie gleich zum Glückbringen.

Aber die Suche schlägt fehl. Grins und Brummel geht es ähnlich. Sie bekommen Streit, nachdem sie auf gut Glück losgezogen sind, gehen getrennte Wege und finden das Glück weder im Land des Lächelns noch auf dem Gipfel eines Berges. Also ist Jammertal angesagt. Mit den schlauen Ratschlägen, die sie für ihre klugen Fragen eintauschen, können sie auch nichts anfangen, bis sie sich, glücklicher Zufall, wieder treffen. Nun haben sie kapiert, dass das Glück so nah ist. Denn Glück ist ein Freund, mit dem man etwas teilt. Das kapiert ihr Schweinenasenschnösel natürlich nicht. Ohne Freund bleibt er unglücklich, während Grins und Brummel sich zwar als Glücksbringer-Versager fühlen, als Glücksfinder aber einen glücklichen Griff getan haben: den zu ihrer Freundschaft.

"Brekkekekex" spielen das sehr fantasievoll, mit gut gesetztem Timing und immer neuen visuellen und akustischen Reizen. Sie flechten clowneske Szenen ein und geben ihrem Kinderpublikum Zeit zum Nachdenken. Aber nie entsteht Leerlauf. Kein pädagogischer Zeigefinger erheischt Aufmerksamkeit. Viel Beifall vom jugendlichen und erwachsenen Publikum im gut besetzten Studio.

28. März 2012 | Von Peter A. Kaminsky

Habenichts & Tunichtgut:

Valley

Wir wollen mutige Künstlerinnen und Künstler auszeichnen, die ihre eigenen Ideen umsetzen, ohne ein sicheres Terrain zu betreten... Theater Brekkekekex gelingt in der Produktion "Habenichts & Tunichtgut" ein kleines Meisterwerk! Spielfreude und Inhalt brandaktuell zum Dauerthema "Geld" und das verständlich für alle...

29.09.2012 | Ausgezeichnet mit dem Kunstdünger Bühnenpreis 2012

Weg ist das Geld, hoppzack

Tunichtgut (Frank Puchalla) hockt in güldener Robe auf seinem Thron. Tun tut er nichts. Diener Habenichts (Sandra Kiefer) dafür umso mehr. Nur ein Fingerschnippen, „hoppzack“, und Habenichts tischt den Pudding auf, ach was, füttert Tunichtgut, ein Löffelchen und noch ein Löffelchen. „Mhhm, lecker, tut das gut.“

Eine Geschichte rund ums Geld von Frank Puchalla spielt das Theater Brekkekekex für Kinder ab acht Jahren und Erwachsene. In bewährter Erzähltheatertradition mit sparsamer, doch wirksamer Ausstattung (Antoni Knigge), sehen wir, wie Tunichtgut von jetzt auf gleich all sein Gold verliert und damit auch all seine Macht bröckelt. Mit direkter Publikumsansprache, Situationskomik und Szenen von skurril bis poetisch gelingt Regisseur Hartmut Fiegen mit dem Theater Brekkekekex eine kindgemäße Inszenierung. Nur eine Handvoll Münzen bleibt dem eben noch mächtigen, jetzt ganz schüchternen Tunichtgut. Wie soll der Haufen, auf dem er hockte, auch Bestand haben, wenn er sein Geld dauernd nur zum Fenster hinausgeworfen hat? Habenichts dagegen gewinnt seine Freiheit, aber die Taschen bleiben fürs Erste leer. Schön, die Szene, in der die beiden Schauspieler versuchen, drei Goldstücke in der Manier von „Taler, Taler, du musst wandern ...“ zu vermehren. Es misslingt selbstverständlich, aber fast hätten sie daran geglaubt. Ein Schelm, wer als Erwachsener an die große Finanzkrise denkt.

Die Spiegelung der Erwachsenenwelt im Kindertheaterstück wiederholt sich noch einmal. Auf seiner Suche nach einer Möglichkeit, Geld zu verdienen, landet Tunichtgut auch bei Frau Dr. Trichter. Unverkennbar eine Anspielung auf das derzeitige Mantra der „Bildung“, die jedwedes Problem lösen soll, von der Arbeitslosigkeit über die Integration bis zur Generationengerechtigkeit.

Sandra Kiefer spielt neben Habenichts und weiteren Rollen auch die geschäftstüchtige Institutsleiterin, die nur eins im Sinn hat: Tunichtgut das Geld aus der Tasche zu ziehen. Nicht ohne zuvor ganz schamlos ihre neuesten Methoden an ihm auszuprobieren. In einem Pas de deux flößt die kleine Frau Dr. Trichter dem großen Schüler Lexikonwissen ein. Wirkt es? Ja, nur wie! Tunichtgut mutiert zum Wissensautomat, einem Frankensteinmonster. Rasant spielen Puchalla und Kiefer die Wissensverfolgungsjagd, bis sich die Transformation glücklicherweise rückgängig machen lässt. Nun ist der eigentlich schüchterne Riese Tunichtgut so ungebildet wie zuvor, aber um eine Erfahrung reicher. Immer wieder taucht das Geld auf, als Frage, als Figur. Die klingende Münze beispielsweise, der noch jeder hinterherläuft, wenn sie nur hübsch klimpert und singt, raubt Tunichtgut buchstäblich den letzten Groschen...

Erschienen im Theatermagazin Godot Juni 2011 - Angela Dietz

TempoTempo!:

Ein König im Zeitwahn

Der Philosoph Augustin antwortete vor mehr als 1300 Jahren auf die Frage "Was ist Zeit?" mit einem tiefsinnigen "Wenn mich niemand fragt, dann weiß ich es; sobald ich aber gefragt werde, weiß ich es nicht". Eine kindgerechte Antwort auf diese uralte Frage zu finden, setzte sich das Hamburger Theater "Brekkekekex" zum Ziel. Im ausverkauften Studio des theater itzehoe erlebten die Kinder dann tatsächlich eine nachvollziehbare, erfahrbare und mit Mitteln des Theaters überzeugend gespielte Antwort: "Tempo! Tempo!"

Ganz gemächlich und mit Verspätung fängt das Stück an. Die beiden Schauspieler, Frank Puchalla und Sandra Kiefer, erzählen zunächst das Märchen vom König Kurznach und dessen plietscher Tochter Schönlöckchen. Sodann schlüpfen sie selbst in die beiden Rollen. Der König ist immer ein wenig zu langsam, ihm gelingt erst immer alles kurz nach allen anderen. Das verleiht ihm den sprechenden Namen.

Der dauernde Zeitverlust ärgert ihn. Er beschließt, seine Zeit sinnvoll einzuteilen, sein Leben will er ganz der Zeit unterordnen. Folglich nennt er seine schöne Tochter von nun an Dreiviertelzwölf; denn zu der Zeit ist sie geboren. Aber die Tochter mag das Zeitkorsett nicht. Naiv schlau fragt sie: "Kann die Zeit meine Freundin sein, wenn ich sie nie sehe? Habe ich sie verloren, wenn ich sie suche?"

Schwierige Fragen für den Papa, der gerade keine Zeit hat. Also sucht die Tochter die Zeit, und zwar im Uhrwald. Aber sie findet sie nicht. Von der Zeit gibt es nur ein Bild, einen Traum, ein Gefühl. Je mehr sie fragt, desto weniger erfährt sie. Sie kehrt zurück und heilt den Papa vom Zeitwahn.

Die beiden Schauspieler kommen mit wenigen Requisiten, aber mit viel Musik daher. So schrumpft die Stunde zu einem schnellen, häufig auch sehr lustigen, aber keineswegs oberflächlichen Erlebnis. Während man als Erwachsener nach diesem Theaterstück die Antwort Augustins viel besser nachvollziehen kann, gehen die Kinder pragmatisch mit ihrem Theatererlebnis um, wie dieser abgelauschte Dialog belegt: Mutter: "Habt ihr’s verstanden?" Sohn: "Nö." Tochter: "Ja, sofort!" Viel Beifall!

5. April 2011 - Von Peter A. Kaminsky - NORDDEUTSCHE RUNDSCHAU

Die Glücks-Bringer:

Fee Fortuna hat die Antwort

KINDERTHEATERFESTIVAL Mit Grins und Brummel auf Glückssuche

Sie liegen unter einem riesigen gelben Sonnenschirm und berichten davon, dass sie etwas so richtig vermasselt und vergeigt haben. Trotzdem wirken Grins (Sandra Kiefer) im roten Kleid mit grünen Strümpfen und der bunt-karierte Brummel (Frank Puchalla) irgendwie glücklich. Das macht die Zuschauer neugierig auf ihre Geschichte über Freundschaft und Glück, von der die beiden in einer Mischung aus szenischem Spiel und Erzählung berichten. „Die Glücks-Bringer“ heißt der treffende Titel des humorvollen Stückes von Theater Brekkekekex aus Hamburg, das im Rahmen des Kinder- und Jugendtheaterfestivals in den Kammerspielen aufgeführt wurde.

14.09.2010 - Rhein Main Presse - Allgemeine Zeitung

TempoTempo!:

Ein Stück für Kinder, das über den Begriff Zeit philosophiert - geht das? Ja. Und zwar wunderbar, wie „TempoTempo!“ vom Theater Brekkekekex beweist. Denn Sandra Kiefer und Frank Puchalla setzen ein anspruchsvolles Thema so unterhaltsam und lustig um, dass auch ohne große Effekte, fantastische Kostüme oder ein opulentes Bühnenbild eine eigene kleine Welt entsteht – kurz: hier wirkt die uralte Magie des Geschichtenerzählens, was auch die Jury ausnahmslos überzeugt hat. Denn Brekkekekex hat umgesetzt, was es dem Publikum am Ende rät: „Macht das Beste aus Eurer Zeit!“

Begründung der Jury zum Hamburger Kindertheaterpreis 2009

Vom Königssohn, der unsterblich sein wollte:

Lakonische Weisheiten

Förmlich schwebend: Das Märchen "Vom Königssohn, der unsterblich sein wollte" im Fundus Theater

"Warum soll ich Tag ein, Tag aus auf dem Throne sitzen, wenn ich doch eines Tages sterben muss."" Dass das sichere Ende des Lebens einem zuvor nicht alle Lebens- und Unternehmungslust rauben sollte, weiß Prinz Klamm in jungen Jahren nicht. Also schnappt er sich seine Stullen und macht sich auf die Suche nach dem Land des ewigen Lebens. Klar, dass er es findet; ebenso klar, dass er dort nicht glücklich wird. Von seiner Geschichte handelt das Märchen Vom Königssohn, der unsterblich sein wollte, das vom Theater Brekkekekex derzeit im Fundus Theater für alle ab 6 Jahre gezeigt wird. Sandra Kiefer und Frank Puchalla schlüpfen, mit spärlichen Requisiten ausgestattet und sich selbst mit Marimbaphonen begleitend, überaus behände in eine Vielzahl von Rollen, allen voran in die der allmächtigen Erzähler. Federleicht dabei ihr Spiel unter Jens Paarmanns Regie, überraschend durchsetzt mit einem wunderbar treffsicheren, doch gleichwohl beiläufigen Humor. Er dient immer wieder als Vehikel, knifflige Situationen aufzulösen. Die Inszenierung dieses "Erzähltheaterstücks" nach Motiven aus Ungarn und Italien scheint gleichsam zu schweben, ohne dem gewichtigen Stoff Abbruch zu tun. Lakonisch wird da schon den Jüngsten die weise Erkenntnis vermittelt, dass das Leben ohne Tod keines ist. Ewiges Leben ist Stillstand, nichts verändert sich mehr, wenn die Zeit verharrt."

Oliver Törner; taz Hamburg 26. März 2003

König Drosselbart:

Hamburger Morgenpost, 29. Mai 2001:

"Absolut sehenswert: König Drosselbart im Fundus Theater ... Alte Märchen müssen nicht langweilig sein - es kommt immer darauf an, wer sie erzählt. Das Hamburger Theater Brekkekekex macht aus dem Grimm‘schen "König Drosselbart" ein spannendes Theaterstück... Sandra Kiefer und Frank Puchalla überzeugen nicht nur in allen Rollen, sie springen auch abwechselnd auf die Erzählerebene im guten alten Märchenstil. Das ist anspruchsvoll, gelingt jedoch unter der einfühlsamen Regie von Thomas Bammer mühelos. Der stumme Dritte auf der Bühne ist René Rebacz, der auf seiner E-Gitarre umso beredter die Gefühle jeder Szene transportiert..."

Die Welt, 29. Mai 2001

"Das Märchen ist bekannt... Doch die Inszenierung von Thomas Bammer zeigt, wie sehr der Stoff noch heute Kinder (und ihre erwachsenen Begleiter) zu fesseln vermag... Die Kleinen litten und lachten mit ihrem König Drosselbart und der fiesen Agnes..."

Hamburger Abendblatt, 29. Mai 2001

"Märchenhaft unterhaltsam. Zarte Saitenzupfer verwandeln sich in ein ausgewachsenes E-Gitarrensolo: Schon der musikalische Prolog der "König Drosselbart"-Premiere lässt das junge Publikum losprusten...Thomas Bammer inszeniert fantasievoll und ohne erhobenen Zeigefinger...René Rebacz als stummer, aber nicht stiller Beobachter an Gitarre und Verstärker ist der heimliche Star der gelungenen Märchenvorstellung."

Die Rheinpfalz, 28. November 2001

"Märchenstück mit neuer Moral... Frank Puchallas "König Drosselbart" unterscheidet sich von dem Märchen der Gebrüder Grimm. Drosselbarts Rache ist nicht ausgeklügelt, sondern geschieht im Affekt... Nur weinge Requisiten und Kostüme lassen viel Platz für Fantasie. Am spielerischen Können und der Sprache wurde dagegen nicht gespart. Frank Puchallas König und Sandra Kiefers Prinzessin überzeugen genauso wie die witzigen Texte und Rene Rebacz musikalische Begleitung. Etwa 300 Schüler verfolgten die Aufführung."

Zwerg Nase

Achimer Zeitung, 10. Dezember 1999

"Kindertheater liess viel Platz für Fantasie... Uwe Schade trug die Nase ziemlich hoch. Der Cellist und sein Schauspielkollege Frank Puchalla alias "Jakob" begeisterten am Mittwoch im KASCH das Publikum mit dem Stück "Zwerg Nase"."

Achimer Kreisblatt, 09. Dezember 1999

"Ein Cello, ein Stuhl, ein Tuch, eine lange Gumminase...- nicht viel, was das "Theater Brekkekekex" an Kulisse und Requisite auf die Bühne stellte, um das Märchen vom "Zwerg Nase" zu erzählen. Grosse Aussstattung brauchten die beiden musikalischen Mimen aber auch nicht...Das Publikum hing gebannt an den Lippen der Erzähler."

Flensburger Tageblatt, 12. September 2001

"Brekkekekex begeistert zur Zeit Groß und Klein mit seinem Stück "Zwerg Nase"...Das Erzähltheater kommt mit wenigen Requisiten aus und zieht die Zuschauer allein durch die gekonnte Darstellung der Akteure und dem dramaturgisch geschickt eingesetzten Cello in seinen Bann."